Archiv der Kategorie: Sailing Conductors

Nandov – HIV

Wir haben in Mosambik einen großartigen Song von Nandov Matsinhe aufgenommen, der uns zwar begeistert hat, dessen Worte wir aber nie verstanden haben. Denn unser Portugiesisch beschränkt sich leider auf  “Uma cerveja, por favor.” Dank Nina, die gestern unseren Aufruf auf Facebook gesehen hat, haben wir nun eine Übersetzung!

Hier könnt ihr euch diesen Gänsehaut-Song anhören:

Und wer mitsingen will, findet hier die portugiesischen Lyrics und die deutsche Übersetzung:

“Seropositivo” é o meu nome atual, „HIV-positiv“ ist mein derzeitiger Name
“Seropositivo” é o nome que a sociedade me dá. „HIV-positiv“ ist der Name, den die Gesellschaft mir gibt
(2 vezes) (2-mal)
 
Ainda bem me lembro do meu nome verdadeiro: Ich erinnere mich noch gut an meinen wahren Namen
Já fui o famoso Nandov, Ich war der berühmte Nandov
o moço mais simpático da zona, Der sympathischste Junge im Viertel
charmoso para quase todas as garotas. Der fast allen Mädchen gefiel
 
“Seropositivo”… „HIV-positiv“…
Ainda bem me lembro.. Ich erinnere mich noch gut…
 
Não, não, não, não! Nein, nein, nein, nein!
Também sou gente como vocês! Ich bin auch ein Mensch wie ihr!
(2 vezes) (2 mal)
 
Ainda que infectado com o vírus HIV, Auch wenn ich HIV infiziert bin
ainda posso cantar kann ich noch singen,
ainda posso intentar kann ich noch etwas unternehmen,
ainda posso fazer você mudar de opinião. kann ich Euch dazu bringen, Eure Meinung zu ändern.
 
Ainda bem me lembro… Ich erinnere mich noch gut…
(3 vezes) (3 mal)
 

Am Montag treffen wir dann die Südafrikanische Musikerin Lindiwe Suttle, die zu dem Song noch ein paar schöne Harmonien hinzufügen wird und auch einen ihrer Songs für uns zur Verfügung stellt. Wir bleiben gespannt!

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Letzter Stopp vor Brasilien: F.B.Y.C Kapstadt

Plötzlich ging alles ganz schnell: Der Wetterbericht in Knysna sagte voraus, dass der Wind innerhalb der nächsten 2 Tage auf Ost drehen würde. Zwar mit bis zu 35 Knoten, aber das sollte unser Dickerchen wohl aushalten können. Da wir ja keinen Windmesser haben und uns bisher bei viel Wind immer darum gestritten haben, ob das nun 20, 30 oder mehr Knoten wären, konnten wir Dank Vorhersage endlich mal unser Windgefühl kalibrieren.

309786_534138469944465_2042067091_nObwohl es in der Featherbay von Knsyna zum Zeitpunkt des Ankerlichtens komplett Windstill war, gestaltete sich die Ausfahrt doch etwas schwieriger, als gedacht. Zwischen zwei riesigen Felsen führt eine schmale Fahrrinne aus der Bucht. Dicht auf unserer Steuerbordseite mahnten uns schroffe Felsen, nicht zu nah zu kommen, doch auf der Backbordseite sah es auch nicht viel besser aus: Bis zu 2 Meter hohe Wellen brachen an dem Riff, das den Kanal zur anderen Seite hin begrenzt.

Es wurde also mächtig wackelig an Bord und ein paar unserer “gut verstauten” Wasserkanister wollten nicht mehr an ihrem angewiesenen Platz bleiben. Doch der Käpt’n bewies gutes Augenmaß und so verließen wir die Bucht, wie wir sie vorgefunden haben und waren schon wieder auf offener See. Nur noch ein paar Meilen Indischer Ozean vor uns.

SONY DSCEine leichte Brise kitzelte an unserer Genua und zog uns hinaus zur letzten Etappe nach Kapstadt. Natürlich versiegte das Bisschen Wind dann zur Nacht komplett und wir frusteten bis zum Morgengrauen und schickten Flüche in die Segel, sich doch endlich wieder zu füllen. Auch unsere Drohungen, wir würden ohne zu zögern den Motor wieder anschmeißen, wurde mit einem leichten “flapp flapp” abgetan. Wir schnappten uns also den nächst besten Dieselkanister und entleerten ihn komplett in den Tank. Mit der linken Hand am Zündschlüssel und einem bösen Blick gen Himmel spürte ich dann auf ein Mal doch, wie mein Deckhaar etwas durcheinander kam. Geht doch Wind!

Picture 32Dieser wollte uns dann auch nicht mehr verlassen und drehte pünktlich zum Montag auf Ost – mit zunehmender Stärke. Während wir also überglücklich die Wellen hinabsurften und von links nach rechts geschaukelt wurden, glaubte ich, einen Delfin im Wasser gesehen zu haben. Aber einen komischen… ich hatte ihn nur aus dem Augenwinkel bemerkt und irgendetwas war seltsam an diesem Ding. Ein paar Stunden später tauchte dann noch mal so ein Exemplar aus dem Wasser auf, um kurz Luft zu schnappen und ich konnte meinen Augen kaum trauen. Eine Robbe! In Südafrika! Später sollten wir dann erfahren, dass es hier auch Pinguine gibt.

Dienstag Nacht dann auf ein Mal der Temperatur-Sturz. Während wir vorher unsere Schichten draußen noch in Unterhose und Schlafsack absolvieren konnten, mussten wir nun dickes Geschütz aus der hintersten Ecke des Schrankes auffahren. Mit langer Jeans, Pullover und Windjacke durfte ich dann um drei Uhr meinen Dienst im Cockpit antreten. Doch schon nach zwei Stunden wollte uns Mr. Vee nicht mehr auf Kurs halten. Der Wind hatte so stark zugenommen, dass wir trotz 2-mal gereffter Fock in Böen immer noch übertakelt waren. Doch 25 Meilen vor Kapstadt mitten in der Nacht noch die Sturmfock aufziehen erschien mir auch unnötig. Ich meine, das Ding heißt nicht umsonst STURMfock – und das hier war definitiv noch kein Sturm.

Picture 29Also jetzt noch das leichte Öl aus der letzten Ecke gekramt. Erst hätte ich die Klamotten beinahe nicht erkannt, vor einem Jahr hatte ich das Schlechtwetterzeug das letzte Mal in der Hand. Dick eingepackt und mit blauen Zehen steuerte ich so dem Morgengrauen entgegen.

Die Einfahrt in den Hafen war dann zum Glück weniger kompliziert, als die Ausfahrt in Knysna. In dem False Bay Yacht Club haben wir dann auch gleich einen Platz am Steg bekommen und ein netter Mann half uns beim Anlegen. Nach dem Manöver fragte er dann nach unserem Bootsnamen und als wir ihm „Marianne“ sagten, fing er gleich an, dass sich wohl schon ein paar Leute Sorgen machen würden und wir uns unbedingt schnell anmelden sollten. An der Rezeption erzählte uns dann die nette Dame, die uns netterweise den Pärchen-Rabatt von 60 Rand, statt 40 Rand pro Person in Rechnung stellte, dass sich Lauren wohl Sorgen gemacht hätte. Nach dem wir uns einen Tag nicht gemeldet hatten, kontaktierte sie den Yachtclub und da eine Sturmwarnung mit mehr als 40 Knoten Wind am Montag herausgegeben wurde, verständigte dieser per Funk alle möglichen Menschen, nach „Marianne“ Ausschau zu halten. Von uns, mit dem anfälligen Funkgerät, blieb das natürlich unbemerkt. Aber es ist ja auch ganz schön, wenn einen die Menschen an einem fremden Ort schon kennen.

SONY DSCJetzt teilen wir uns also den Steg mit diesen netten Robben und versuchen in den nächsten Tagen ein paar Musiker zu kontaktieren. Zwei Wochen wollen wir hier bleiben, obwohl wir überlegen noch ganz nach Kapstadt zu segeln. Wie sich herausstellte, ist der F.B.Y.C. eben nicht in Kapstadt, sondern in Simons Town und bis in die Hauptstadt sind es noch mal anderthalb Stunden Zugfahrt. Wir sehen weiter und halten euch auf dem Laufenden.

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Zwischenstopp in Knysna

Wir hatten so etwas vorher noch nie getan, doch dieses Mal bot es sich einfach an: Irgendwo Zwischenstopp zu machen, obwohl wir an unserem eigentlichen Ziel (Kapstadt) noch gar nicht angekommen waren. Der Wind kam mal wieder ziemlich kräftig von vorne und das allwissende blaue Buch meinte, dass die Umrundung des Kaps doch besser bei optimalen Bedingungen vorzunehmen wäre. Die Stadt in unserer Nähe sei außerdem in einer der malerischsten Landschaften ganz Südafrikas gelegen. Wir machen uns ja aus so was sonst nichts, aber es passte einfach alles wunderbar zusammen und so befinden wir uns nun also in Knysna. (Ausgesprochen wird das so wie „nice, na?!“)

Picture 25Manchmal hatten wir auf der Reise von einer Stadt in Südafrika zu einer anderen Stadt in Südafrika das Land noch in Sicht, meistens aber nicht und dann laufen wir bei Sonnenaufgang zwischen zwei riesigen Felsen hindurch in diesen versteckten Ort ein, der viel südlicher gar nicht liegen könnte. Danach erstreckt sich nur noch unendlich viel dunkel-blaues Wasser und die lebensfeindliche, weiße Antarktis. Trotzdem vermitteln mir die deutschen Nachbarn am Tisch gegenüber ein ungewolltes Heimatgefühl: Knysna könnte Warnemünde in der Toskana sein. Ein Ort ohne Einwohner, bevölkert nur durch Touristen.

Picture 47Obwohl wir ja nur eine Woche unterwegs waren, feiern wir unseren Landgang mit reichlich Bier an dem einzigen Ort, der kostenloses Wifi bietet. Ein wenig schmerzt es dann schon, wenn nach den letzten beiden Flaschen nur noch ein Zettel mit einer Zahl ein großes Loch in das Portemonnaie reißen will – aber es lohnt sich doch. Rechnet man die exorbitanten Kosten für mobiles 3G Internet über den Stick am Computer dagegen, stellt man alsbald fest, dass die Bewirtung bei „Mario“ die günstigste Alternative ist.
Eigentlich wollten wir es uns hier noch ein paar Tage gut gehen lassen. Laut Wetterbericht sollte der Wind erst am Sonntag auf Ost drehen und uns die Bedingungen verschaffen, die wir für die Umrundung des Kaps der Guten Hoffnung brauchen (bzw. des Kap Agulhas – der südlichste Punkt Afrikas, beide Kaps werden häufig verwechselt). Doch heute Nacht brachte eine Unwetterfront sämtliche Wettervorhersagen durcheinander und nun müssen wir wohl doch schon heute Abend die Segel hissen.

(Ein paar Stunden später)

Halt! Alles auf Anfang. Montag soll der Wind zwar aus Ost kommen, aber es gibt eine Sturmwarnung mit Winden bis zu 35 Knoten. Naja, mal sehen, wann wir hier loskommen – wer segelt hat schließlich Zeit. Dann bestell ich mir doch noch ein kühles Blondes…

(Noch ein paar Stunden später)

Okay, es bleibt doch alles wie es ist: Wir fahren morgen früh.

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Marianne wird angemalt

Nach fast 2 Jahren haben wir nun endlich jemanden gefunden, der uns unser Logo auf die Marianne malt. Es war ein großartiger Tag, obwohl wir alle einen ziemlichen Sonnenbrand bekommen haben und die kalten Getränke nicht unbedingt zu präzisen Linien führten… aber immerhin haben wir es geschafft!

Hier sind ein paar Bilder:

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Hanse Sail 2014

Wer zur Zeit auf die Website der Hanse Sail schaut, findet ganz oben einen kleinen Beitrag über uns. Unserer Marianne geht es nämlich zunehmend schlechter – was nicht rostet schimmelt. Deshalb möchte uns das Büro der Hanse Sail unter die Arme greifen und hat einen Spendenaufruf gestartet: Unter dem Motto “Holt sie nach Hause!” kann man nun auf einem extra eingerichteten Konto dafür sorgen, dass wir heil im August 2014 in Hannes Heimatstadt einlaufen können, bevor es weiter nach Berlin geht. Im Gegenzug stellt das Büro Spendenquittungen aus und der edle Spender wird namentlich auf unserer, wie auch auf der Hanse Sail Seite erwähnt.

Hier nun also die Pressemitteilung der Hanse Sail:

Spendenaktion: Holt sie nach Hause!

Weltumsegler möchten zur Hanse Sail 2014 kommen

Captain Ben Bart & Smutje Hannes Hafenklang sind die wohlklingenden Künstlernamen von zwei Weltumseglern, denen es um viel mehr geht, als um das pure Zurücklegen einer bestimmten Strecke auf See. Denn wohlklingend ist am Ende auch das „Gepäck“, was der Berliner Benjamin Schaschek (26) und der Rostocker Hannes Koch (24) von ihrer Reise mitbringen. Mithilfe von mobiler Aufnahmetechnik sammeln sie in vielen Häfen und Ländern Lieder von mehreren Künstlern, die sich persönlich nie begegnet sind. Jede Aufnahme findet zeitlich und räumlich getrennt von der anderen statt, denn ein Lied oder Fragment wird an einem Ort aufgenommen, an einem anderen Ort einem neuen Musiker vorgespielt und von diesem ergänzt. Das Wort „Weltmusik“ erfährt so eine ganz neue Dimension. Entgegen anderen Beiträgen soll es an dieser Stelle jedoch nicht so sehr um spannende Geschichten bezüglich der Piraterie im Suez-Kanal oder das neueste Musikprojekt gehen. Das Büro Hanse Sail möchte helfen, denn das Schiff, mit dem die beiden unterwegs sind, ist immerhin 36 Jahre alt und das gesamte Material muss höchsten Strapazen trotzen. Startpunkt ihrer Reise waren die Salomonischen Inseln, nordöstlich von Australien.

20.000 Kilometer unterm Bug

„Wir sind nun 18 Monate unterwegs, haben 11 Länder und drei Kontinente besucht und mehr als 20.000 Kilometer hinter uns gelassen. Vor uns liegen in weiteren 24 Monaten noch etwa 20 Länder, zwei Kontinente und noch mal so viele Kilometer. Das alles kann man ganz einfach auf einer Karte nachzählen. Unzählbar dagegen sind die erlebten Erfahrungen und die faszinierenden Menschen, die wir auf unserer Reise treffen durften“, schreibt Hannes im September 2012 per Mail an das Hanse Sail Büro. Der persönliche Kontakt zu Sail Chef Holger Bellgardt entstand auf der „boot“ 2012 in Düsseldorf. Die Segler hielten dort unter großem medialen Interesse mehrere Dia-Vorträge über den Start ihres Abenteuers auf See. Locker und fröhlich kommen sowohl ihre Präsentationen als auch ihre sehr regelmäßig geschriebenen Einträge auf der Homepage daher. Über Schwächen und Schwierigkeiten reden die sailing conductors eher selten. „Bis auf die witzigen Pannen lassen wir unsere Probleme – ganz ‘Stereotyp Mann’ – im jeweiligen Heimathafen. Im Vordergrund steht schließlich das Abenteuer Musik“, schreibt Smutje Hannes weiter. Einblick in die „Schattenseiten“ der Marianne und ihrer Crew gewähren sie den Lesern an dieser Stelle dennoch ausnahmsweise mal.

Fotos dokumentieren den Verfall

„Wir sind ehrlich gesagt selbst ein wenig erstaunt, wie viel Glück wir hatten und wie weit wir schon gekommen sind. Und das bei geringstem finanziellen Aufwand – nur mit viel Schweiß und Herzblut. Unzählbar sind eben auch die Reparaturen, die auf unserer 36-jährigen ‘Marianne’ ständig anfallen. Die meisten davon sind Kleinigkeiten, die wir selbst erledigen können und auch wollen. Manchmal kommen aber auch wir an unsere Grenzen“, schreibt Hannes.

Wir benötigen DRINGEND neues Antifouling. (Der nicht mehr vorhandene rote Lack) Auch der Rucksack platzt aus allen Nähten. Was nicht rostet schimmelt. So auch unsere Kissen. Undicht - Wasser im Boot und tägliches Pumpen sind die Folgen. Schon nach einem Monat funktioniert der Ladecontroller für unser Solarpanel nicht mehr. Der Knopf vom Herd ist ab. Abhilfe schafft nun die Zange. Bis eben ging er noch. Anschlussterminal unseres Kühlschranks ist komplett durchgerostet. Der wichtigste Knopf unseres GPS-Systems will nicht mehr. Rost so weit das Auge reicht. Der Lack ist ab. Sämtliches Holz an Deck benötigt einen neuen Anstrich. Wahnsinn, wie teuer das Internet in Madagaskar so ist. Auch vor Musikinstrumenten macht der Rost nicht Halt. Die Reling will nicht mehr im Teak halten. Bordratte Rudolf hat auch vor unserem persönlichen Besitz nicht Halt gemacht. Leuchtet nicht mehr. Die Kontakte unsere Navigationslichtes sind durchgefressen. Unsere selbstgenähte Flagge. Blass und zerfetzt. Wer weiß wie lange das noch gut geht...

Die Fotos sind Bestandsaufnahmen, welche den gegenwärtigen Verfall dokumentieren. Was nicht rostet, schimmelt. Dinge, die isoliert betrachtet zwar ungefährlich sind, in ihrer Summe allerdings das ganze Projekt gefährden könnten.
Lassen Sie uns die „Marianne“ gemeinsam nach Hause holen, damit sie 2014 zur Hanse Sail einläuft und von allen Interessenten und Unterstützern besichtigt werden kann!

Spenden bitte auf dieses Konto:
Empfänger: Hanse Sail Verein e.V.
Betreff: sailing conductors

KTO: 19516658
BLZ: 20030000
IBAN: DE14200300000019516658
BIC: HYVEDEMM300

Alle Zuwendungen werden namentlich auf www.hansesail.com und www.sailingconductors.com veröffentlicht, wenn dem nicht widersprochen wird.

Auch Sachspenden können im Büro Hanse Sail abgegeben werden.
Gern begleiten wir Ihre Spenden medienwirksam mit unserer Pressearbeit! Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: gesine.schuer@rostock.de

Hier findest Du den Artikel auf der Seite der Hanse Sail.

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Fischerboote auf Hoher See – Der Kalender 2013

Für jeden Seemann ist eine Begegnung mit einem anderen Boot immer eine ganz besondere Angelegenheit. Wie schnell und wohin fährt der andere? Sind wir auf Kollisionskurs? Die zwöf schönsten Fotos aus 1 1/2 Jahren gibt es jetzt im DINA4 Kalender zum an die Wand hängen. Und übrigens: Es ist Weihnachten und so ein Original lässt sich auch super verschenken. Bei Bestellung mehrerer Kalender bleiben die Versandkosten gleich.

Preis: 20,00 € (incl. MwSt.) Versand: 4,95 € 00 deckblatt
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