
Der RS 100 ist angetreten, um die Vorzüge moderner Skiffs (geringes Gewicht, große Segelfläche, vorne schmaler, achtern breiter, gleitfähiger Rumpf) mit denen konventioneller Einhandjollen zu verbinden. Damit wendet sich das Boot zielgruppengenau an Regattasegler, die nach Laser, Finn und Co eine neue Herausforderung suchen. Der ehemalige Laser-Weltmeister und heutige SegelReporter Andreas John hat für uns einen Probeschlag gewagt.
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Thomas Jundt, Ingenieur hat ein Faible fürs Fliegen…
…und als begeisteter Segler und Konstrukteur kombinierte er seine Leidenschaft für das Fliegen und Segeln. Heraus gekommen ist die Mirabaud LX. Ab einer bestimmten Geschwindigkeit wird die Mirabaud LX - wie die “Motte” – von Hydroflügeln (Hydrofoils; Tragflügel bei Wasserfahrzeugen) aus dem Wasser gehoben. Die Schwimmfähigkeit des rudimentären Rumpfes wird nur für die Übergangsphase vor dem „Abheben“ benötigt. Sind die Hydroflügel aktiv, wird der Reibungswiderstand reduziert, was höhere Geschwindigkeiten ermöglicht.
Übrigens finanziert wurde das Projekt von der französischen Privatbank Mirabaud & Cie. Das wär doch auch mal ein Model für Deutschland ;-)
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Wer wird Samstag zu den Gewinnern zählen? Einschätzungen der Jury vor der großen Entscheidung
Beim Branchentreff des Delius Klasing Verlags auf der boot Düsseldorf werden Samstagabend die “Oscars des Bootsbaus” verliehen. Elf Segelmagazine aus ganz Europa treffen die mit Spannung erwartete Entscheidung.
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Europas Yacht des Jahres 2009/10: Vor Barcelona mussten sich die Kandidaten dem Urteil der Jury stellen. YACHT tv war dabei
Leichtwind prägte den zweiten Teil der Tests für die Yacht des Jahres – ganz anders als zwei Monate zuvor in IJmuiden, wo sich die Nordsee ruppig zeigte und den Booten alles abverlangte. YACHT-Chefredakteur Jochen Rieker zieht eine erste Bilanz und nennt die Besonderheiten der diesjährigen Auswahl.
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