
Der RS 100 ist angetreten, um die Vorzüge moderner Skiffs (geringes Gewicht, große Segelfläche, vorne schmaler, achtern breiter, gleitfähiger Rumpf) mit denen konventioneller Einhandjollen zu verbinden. Damit wendet sich das Boot zielgruppengenau an Regattasegler, die nach Laser, Finn und Co eine neue Herausforderung suchen. Der ehemalige Laser-Weltmeister und heutige SegelReporter Andreas John hat für uns einen Probeschlag gewagt.
Watch now

Frank Germighausen berichtet über seine SeaYa, eine Hanse 331.
Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei Pantaenius, die als Präsentator diese Serie ermöglicht haben.

Watch now

Thomas Jundt, Ingenieur hat ein Faible fürs Fliegen…
…und als begeisteter Segler und Konstrukteur kombinierte er seine Leidenschaft für das Fliegen und Segeln. Heraus gekommen ist die Mirabaud LX. Ab einer bestimmten Geschwindigkeit wird die Mirabaud LX - wie die “Motte” – von Hydroflügeln (Hydrofoils; Tragflügel bei Wasserfahrzeugen) aus dem Wasser gehoben. Die Schwimmfähigkeit des rudimentären Rumpfes wird nur für die Übergangsphase vor dem „Abheben“ benötigt. Sind die Hydroflügel aktiv, wird der Reibungswiderstand reduziert, was höhere Geschwindigkeiten ermöglicht.
Übrigens finanziert wurde das Projekt von der französischen Privatbank Mirabaud & Cie. Das wär doch auch mal ein Model für Deutschland ;-)
Watch now

Harald, Daniel und Martin Baum berichten über ihre ” Elan “, eine Swan 48.
Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei Pantaenius, die als Präsentator diese Serie ermöglicht haben.

Watch now