News
Blogs
-
Meistgesehen 24h
- „Die See gehört mir“ von Uwe Röttgering
- Antigua Superyacht Challenge 2012
- Milta Bodrum Marina - Hafenfilm & Infos
- 908 Meilen an einem Tag
- Yacht Test - Dragonfly 28 Sport: Der ultimative Segelspaß auf 28 Fuss?
- Revierführer Dänische Südsee
- „Lass uns Segeln! 1" - Segeln lernen für Anfänger
- Bavaria Cruiser 32 - Der erste Test
- Mann über Bord Manöver (MOB) - „Lass uns Segeln! 8“
- Alex und Taru - Sailing around the Globe - Episode 1
- Allein rund Ostsee - Ingo Gorodiski blickt zurück auf seinen „Rund Ostsee Törn“
- „Lass uns Segeln! 3" - Segeln lernen, die Wende
- Mein bestes Stück - Tequila 24
- Allein über den Atlantik
- „Lass uns Segeln! 2" - Krängung, Anluven und Abfallen
- Augspleiß / Kauschspleiß in doppelt geflochtenem Tauwerk
- Yacht Test - Schlank, schnell und trailerbar: Probeschlag mit der Clarc 33
Archiv der Kategorie: segelnews
Das baldige Ende einer Segelreise: Jessica Watson wieder in australischen Gewässern
Die 16jährige Jessica Watson ist auf der Zielgeraden. Jedenfalls wenn man die Gesamtstrecke ihrer Segelreise von mehr als 20.000 Seemeilen betrachtet, ist sie bald “rum”. Nämlich einmal rum um die Welt.
Seit gestern ist die demächst jüngste Weltumseglerin wieder in heimatlichen Gewässern. Die Australierin hat nur noch 2000 Meilen bis Sydney vor sich, backt sich einen Tintenfisch (Foto) und macht einen Umweg Richtung Tasmanien statt den direkten Weg zu nehmen. Warum? “Der Grund dafür ist, dass die Bass Strait voller Schiffe und Inseln ist, was sehr wenig oder gar keinen Schlaf für mich bedeuten würde,” schreibt sie in ihrem Blog.
Wenn sie also demnächst nach vielen Monaten auf See anlegt, wird sie Mike Perham den Titel als jüngste Weltumsegler(in) abgenommen haben. Allerdings ist die ebenso 16jährige Abby Sunderland schon unterwegs sie zu unterbieten – und die 13jährige Laura Dekker will im Juli zu ihrer Rekordfahrt starten.
Ähnliche News:
Radio an Bord? Vielleicht ist doch keine GEZ fällig…
Eigenlich ganz einfach: Wer ein Radio auf seiner Yacht betreibt, muss dafür Rundfunkgebühren zahlen. So jedenfalls die landläufige Meinung bzw. die Überzeung der GEZ (Gebühreneinzugszentrale). Doch das muss nicht unbedingt so sein. Denn wer sein Kofferradio etwa von zuhause mit an Bord bringt und dieses “vorübergehend” – etwa für einen Törn oder am Wochenende – dort auf Empfang stellt, kommt um die Anmeldung und damit um die Gebühren herum.
In einem ausführlichen Artikel berichtet Mediamaritm.de über den Briefverkehr eines Hamburger Seglers mit dem Norddeutschen Rundfunk – in dem wichtige Informationen stecken.
“Tragbare Rundfunkgeräte, die nur gelegentlich (zum Beispiel für Urlaubsreisen) in ein Wochenendhaus mitgenommen werden, gelten dann als gebührenfrei, wenn am Hauptwohnsitz Geräte angemeldet sind”, so die Aussage des NDRs. Und noch etwas genauer: „Gelegentlich werden Rundfunkgeräte an einem weiteren Ort zum Empfang bereitgehalten, wenn diese ebenso für einen bestimmten An lass (zum Beispiel Geburtstag) mit in das Gartenhäuschen genommen werden.“ Für uns Segler müsste man “Gartenhäuschen” durch “Segelyacht” ersetzen.
Wer es wirklich genau wissen will, sollte bei Mediamaritim nachlesen.
Ähnliche News:
World Match Race: Die beiden Favoriten scheiden im Viertelfinale aus
Die Viertel-Finals des World Match Races Frankreich, gestern ausgetragen bei etwas unkonstanten Winden, hielten einige Überraschungen für uns bereit.
Aber erst nochmal kurz zur Round Robin: Torvar Mirsky (AUS) blieb bis zum Schluss beinahe ungeschlagen und gewann die Round Robin mit 9-2 Siegen. Er segelte das Viertelfinale gegen Francesco Bruni (ITA). Die weiteren Matches waren die folgenden: Adam Minoprio (NZL) gegen Paolo Cian (ITA), Ben Ainslie (GBR) gegen Philippe Presti (FRA) und Sébastien Col (FRA) gegen Matthieu Richard (FRA).
Sehr klare Favoriten waren Minoprio, der ehemalige Weltmeister, und Mirsky, die Nummer eins und zwei auf der Weltrangliste der ISAF. Doch den beiden gelang es nicht, sich durchzusetzen: Cian besiegte den Weltmeister Minoprio, Mirsky unterlag dem Italiener Bruni. Außerdem setzte Ainslie sich gegen Presti und Richard gegen Col durch. Somit sind die beiden Top-Racer ausgeschieden und die Halb-Finals sehen wie folgt aus: Paolo Cian (ITA) wird gegen Francesco Bruni (ITA) antreten, sodass also zwangläufig ein Italiener im Finale stehen wird, das zweite Halbfinale wird zwischen Ben Ainslie (GBR) und Matthieu Richard (FRA) entschieden werden.
Es wird auf jeden Fall ein spannender Tag werden!
(matchracefrance.com) (Foto: Copyright Gilles Martin Raget)
Ähnliche News:
