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Archiv der Kategorie: segelnews
America’s Cup: Andreas Hagara wird neuer Steuermann bei Team China
Team China hat als Reaktion auf ihre eher unbefriedigende Leistung der ersten America’s Cup World Series 2011 in Cascais den bisherigen Taktiker Charlie Ogletree zum Skipper befördert. Ogletree (dritter von links, Foto von Gilles Martin-Raget) ist kein Unbekannter im Segelsport, so holte er schon 2004 Silber bei den Olympischen Spielen in Athen.
Außerdem ist Andreas Hagara neuer Steuermann im Team China. Der Tornado-Olympia-Sieger der neue Skipper Charlie Ogletree haben schon zuvor öfters miteinander gearbeitet und zusammen wollen sie das Team wieder auf die Beine bringen. Dazu bleiben ihnen aber nur noch wenige Tage, da am 10. September in Plymouth die Qualifizierung für den America’s Cup weiterläuft.
Thierry Barot, CEO des China Teams, will eine Crew zusammen stellen, in der jedes Mitglied eine Schlüsselrolle spielt. Vom ersten September bereitet sich das Segelteam schon in Plymouth vor, auch trainieren schon einige chinesische Segler mit, welche im Jahre 2013 womöglich integriert werden.
(Informationen: americascup.com)
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Giacomo De Stefano will 5,200 Kilometer von London bis nach Istanbul segeln und rudern
Der 44 Jahre alte Giacomo De Stefano versucht 5,200 Kilometer – von London bis nach Istanbul – zu segeln oder zu rudern. 1400 Kilometer hat er schon geschafft und heute wird er voraussichtlich Regensburg erreichen.
De Stefano, der sich selbst “Man on the River” nennt, reißt mit einem Boot, welches für ihn von einem Bootsbauer aus Venedig angefertigt wurde. Vorlage für dieses Boot waren die alten Wikingerboote. Dies waren leicht aber widerstanden zugleich auch schwerem Seegang.
Er möchte mit dieser Aktion zu der Natur zurück finden und zugleich ein Zeichen für den Gewässerschutz setzen, da wir uns immer weniger Gedanken um die Verschmutzung unserer Flüsse machen. Ohnen einen einzigen Euro machte er sich auf den Weg, Freunde und Fans helfen ihm aus für Unterkunft und Nahrung. Schätzungsweiese wird De Stefano 6 Monate brauchen, um 15 Länder auf ihren Flüssen zu durchqueren.
Dies ist nicht die erste Aktion von Giacomo De Stefano um auf die Gewässerverschmutzung hinzuweißen, so reiste er längere Zeit auf dem Po der eine der größten Kloaken Italiens ist. Als “neuartiger Tourist” will der Italiener der Außenwelt zeigen, dass diese Art von Tourismus, nachhaltig und zukunftsfähig ist.
(weitere Informationen: manontheriver.com)
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Francis Joyon scheitert bei seiner Rekord-Transatlantiküberquerung
Der Franzose Francis Joyon (55) kenterte bei seinem Transatlantik-Rekodversuch nach nur 20 Seemeilen Fahrt. Er startete am heutigen Montag, 22. August 2011, um 00 Uhr, 08 Minuten von New York um die 2.900 Seemeilen mit seinem Maxi-Trimaran hinter sich zubringen. Er hätte schneller als 5 Tagen, 19 Stunden, 30 Minuten und 40 Sekunden segeln müssen, um den Rekord zu brechen.
Joyon ist keine unbekannter Rekordbrecher, so hält er den Einhandrekord um die Welt mit 57 Tagen. Mit dem jetzigen Rekordversuch wollte er einen alten Transatlantikrekord wieder erobern, welcher sein Landsmann Thomas Coville zur Zeit hält. Doch machte im eine harte Böe einen Strich durch die Rechnung. Der Zeitpunkt für seinen Versuch war optima, da ihm zwei Tiefdruckgebiete an der Ostküste der USA und südlich von Island ihm das schnelle Vorankommen ermöglichen. Man muss im Durchschnitt 25 bis 30 Knoten segeln, um den Transatlantikrekord zu unterbieten.
(Info: trimaran-idec.com, Foto: ©Don Emmert / AFP Photo / DPPI)
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Keine Medaille für die Deutschen bei den Pre-Olympics
Die deutschen Segler erreichen bei den sogenannten Pre-Olympics eher ernüchternde Ergebnisse. Bei diesen Wettkämpfen messen die Sportler sich mit internationalen Gegnern, um herauszufinden wer für die Olympischen Spiele 2012 in London segelt. So wurden die ersten zwei Ausscheidungsveranstaltungen in Weymouth und vor Kiel ausgetragen.
Insgesamt platzierte sich das deutsche Segelnationalteam nur dreimal in zehn Bootsklassen unter den ersten zehn. Und es gab keine Medaille. “Die Zwischenbilanz aus diesem Testevent fällt im Medaillenergebnis leider nicht so vielversprechend aus, wie wir uns das gewünscht hätten. Aber diese Generalprobe war eine lehrreiche Erfahrung für unsere Segler, die im nächsten Jahr zur gleichen Zeit und unter gleichen Bedingungen kämpfen werden”, sagt Sailing-Team-Germany-Geschäftsführer Oliver Schwall. Die deutschen Segler könnten sich an England orientieren diese schafften es sieben Medaillen zu gewinnen. Holland gewann fünf Medaillen und Polen vier.
Doch haben die Deutschen noch ein Jahr lang Zeit um sich zu verbessern und Erfahrungen zu sammeln denn erst dann fangen die Olympischen Spiele an. Zu dem können sie sich nochmal beweisen bei der dritten und letzten Ausscheidungsveranstaltungen in Perth bei Australien.
(weiter Informationen: www.morgenpost.de )
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