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Archiv der Kategorie: segelnews
Binomaster 7×50 ist eine günstige Alternative zu den teureren Topmodellen

Für ein Marinefernglas mit siebenfacher Vergrößerung und 50 Millimeter Objektivdurchmesser kann man sehr viel Geld ausgeben. Der Binomaster soll aber lediglich 140 Euro kosten, und das, obwohl schon ein Kompass mit Beleuchtung eingebaut ist.
Die Firma Compass hat schon viele Jahre Marinegläser mit der Bezeichnung Binomaster 7×50 im Programm. Schon in unseren letzten Tests waren die Modelle durch ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufgefallen. Nun hat der Hersteller das Glas erneut überarbeitet. So wurden die Gummiarmierung und die Augenmuscheln weicher gestaltet, außerdem stammt der integrierte Kompass mit Beleuchtung nun von Suunto. Zudem soll das Glas dank Stickstofffüllung beschlagsfrei sein.
(Foto:© YACHT/H.Schmidt)
Im Praxiseinsatz gefallen das geringe Gewicht und die kompakte Bauform. Die Abbildungsleistung kommt in Sachen Helligkeit, Farbwiedergabe und Randschärfe zwar nicht an die Topmodelle heran, für die normale Nutzung bei Tageslicht reicht es jedoch allemal. Auch die Dämpfung des Kompasses ist im Seegang brauchbar, die Skala könnte aber kräftiger gezeichnet sein.
(yacht.de)
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Fünftes Treffen klassischer Kunststoffyachten in Maasholm
Was vor ein paar Jahren aus einer Laune heraus ins Leben gerufen wurde, ist inzwischen für zahlreiche Eigner älterer Kunststoffyachten schon beinahe zu einer festen Institution geworden: die Modern Classics.
(Foto:© YACHT/K. ANDREWS)
Voraussetzung für eine Teilnahme: Die Schiffe müssen mindestens 25 Jahre alt und aus Kunststoff gebaut sein.
Ziel ist es, die Schiffe der 60er und 70er Jahre nicht mehr nur als preiswerte
Einsteigerschiffe in den Segelsport zu sehen, sondern für sie eine breite Öffentlichkeit zu schaffen. Sie sollen als eigenständige und charaktervolle Schiffe wahrgenommen werden.
So gibt es auch für Besucher die Möglichkeit, die Schiffe zu besichtigen. Darüber hinaus wird eine Art Segelwettfahrt organisiert, so dass man Schiffe und Crews in Aktion erleben kann. Das Besondere daran: Es handelt sich nicht um eine herkömmliche Regatta, eher schon um eine Art Schnitzeljagd und Geschicklichkeitsrennen zu Wasser.
(yacht.de, gfk-klassiker.de)
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Neue Varianta mit 44 Fuß aus dem Hause Hansegroup gesichtet
Es war dieser Tage segelnd in den Gewässern vor Rügen zu sehen: Ein sportliches 44-Fuß-Boot, gebrandet als Varianta 44.
(Foto:© M. Goeritz)
Die Merkmale: moderner Rumpf mit offenem Heck und riesigem Steuerrad mit Schacht im Boden. Außen angreifende Wanten, 7/8-Rigg, flacher Aufbau mit Fenstern und Mittelluk. Stagreiter-Fock mit Schienen auf dem Dach und Fockschoten, die direkt durch Abklemmer auf die Fallenwinschen laufen. Dazu ein German-Cupper-Mainsheet-System.
Auf Anfrage bei Dehlers Mutterfirma, der Hansegroup, erfuhren wir, dass die Werft das Boot als Technologieträger und Ideenfinder einsetzt, der bei der Ausgestaltung der Varianta-Linie für die Zukunft helfen soll. Marketing-Chef Jörn Bock: “Wir untersuchen gerade, ob man nicht nach dem Motto ‘think big‘ einmal ein extremes Boot baut und ob das in die Varianta-Welt passt.” Man prüfe ein ganz neues familienfreundliches Konzept in der Einrichtung und Ausstattung. Ob das Schiff eine Varianta wird, hänge von den Erfahrungen ab.
(yacht.de, hansegroup.com)
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Traditionsseggeln in Warnemünde und Rostock geht noch bis Sonntag
„Kruzenshtern”, „Sedov” und „Dar Mlodziezy” heißen die Stars der Veranstaltung. Die großen Windjammer sind aus nächster Nähe zu bestaunen. Über 200 weitere Schiffe und Schiffchen können Besucher außerdem bewundern.
(Foto:© www.hansesail.com)
Auch die Marine gewährt Einblick in ihren Bordalltag, das Schnellboot „Hermelin” lädt zum Open Ship. Auf den vielen Bühnen rund um die Warnow bieten Bands und Theatervereine ein breites Programm an.
Gesegelt wird auch. Die Flotte der Haikutter bricht nach der Parade der Nationen am Sonntagabend aus Rostock gen Warnemünde auf. Wer die dänischen Traditionsfischer sehen möchte, sollte sich gegen 20 Uhr auf der Silohalbinsel der Hansestadt einfinden. Die vielen weiteren Programmpunkte gibt es auf der offiziellen Homepagezu entdecken.
Anreisen sollte man mit öffentlichen Verkehrsmitteln, da laut Veranstalter in Warnemünde und Rostock derzeit viele Baustellen den reibungslosen Lauf der Dinge behindern.
(yacht.de, hansesail.com)
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