News
Blogs
-
Meistgesehen 24h
- „Die See gehört mir“ von Uwe Röttgering
- Antigua Superyacht Challenge 2012
- Milta Bodrum Marina - Hafenfilm & Infos
- 908 Meilen an einem Tag
- Yacht Test - Dragonfly 28 Sport: Der ultimative Segelspaß auf 28 Fuss?
- Revierführer Dänische Südsee
- „Lass uns Segeln! 1" - Segeln lernen für Anfänger
- Bavaria Cruiser 32 - Der erste Test
- Mann über Bord Manöver (MOB) - „Lass uns Segeln! 8“
- Alex und Taru - Sailing around the Globe - Episode 1
- „Lass uns Segeln! 3" - Segeln lernen, die Wende
- Allein rund Ostsee - Ingo Gorodiski blickt zurück auf seinen „Rund Ostsee Törn“
- Mein bestes Stück - Tequila 24
- Allein über den Atlantik
- „Lass uns Segeln! 2" - Krängung, Anluven und Abfallen
- Augspleiß / Kauschspleiß in doppelt geflochtenem Tauwerk
- Yacht Test - Schlank, schnell und trailerbar: Probeschlag mit der Clarc 33
Archiv der Kategorie: segelnews
America’s Cup World Series: Spithill gewinnt Rennen gegen New Zealand
Bei Windböen von 30 Knoten konnten die Zuschauer der America’s Cup World Series spektakulären Segelsport sehen. Das Oracle Racing Spithill Team (Foto: ©2011 ACEA/Gilles Martin-Raget) schaffte es vor den rivalisierenden Neuseeländern. Doch diesen reichte der zweite Platz um in der Gesamtwertung Sieger zu sein. So gewannen sie auch die Plymouth Pre-Series.
Doch gab es Boote die es gar nicht bis zu Zielelinie geschafft haben. Als erstes erwischte es die Franzosen mit ihrer “Aleph”, diese kenterten über den Bug, direkt vor der Zuschauermenge. Als zweites war dann Team Korea dran, auch sie kenterten über den Bug. Und zu guter Letzt kurz vor dem Ziel musste auch das Green Comm Racing Team baden gehen. Doch wurden glücklicherweise kein Crew-Mitglieder verletzt und die Reparaturen an den Boote dauern auch nicht länger als drei Tage.
1. Emirates Team New Zealand – 37 points
2. Oracle Racing Spithill/James Spithill – 36
3. Artemis Racing – 29
4. Oracle Racing Coutts/Russell Coutts – 26
5. China Team – 22
6. Aleph – 20
7. Energy Team – 19
8. Team Korea – 17
9. Green Comm– 13
(Informationen: www.americascup.com)
Ähnliche News:
- Das Emirates Team New Zealand ist auf Platz 1 der America’s Cup World Series
- Cascais AC Match Race Championship: New Zealand gewinnt erstes Rennen
- Emirates Team New Zealand setzte sich gegen Team Korea durch und gewinnt Plymouth Match Racing Championship
- “The Wave Muscat” gewinnt Akt 5 der Extreme Sailing Series in Cowes
Das Emirates Team New Zealand ist auf Platz 1 der America’s Cup World Series
Bei der Eröffnung der America’s Cup World Series in Plymouth gewann das Emirates Team New Zealand zwei von drei Fleet Races und somit führen sie die Fleetracing-Wertung an. Doch auch Russell Coutts und sein ORACLE Racing Team machten ihrem Namen alle Ehre und segelten die AC500 Speed Trials in Bestzeit.
Die Regatta wurde in der Nähe von „Plymouth Hoe“ gesegelt, dort fanden sich 10.000 Zuschauer ein um den Wettkampf zu verfolgen. Der Skipper des Artemis Racing-Team Terry Hutchinson zeigte sich überrascht über den unverhoft großen Andrang: „Es war einfach wunderbar, eine solche Zuschauermenge zu erleben, die diesen Sport sehen will“.
Dank der anspruchsvollen Wetterlage erlebten die begeisterten Zuschauer exzellenten Segelsport. Bei Windstärken von mehr als 20 Knoten war das Boots-Handling die Schlüsseltugend, kombiniert mit mutigen Starts. Dean Barker und die „Kiwis“ gewannen das erste Rennen dicht gefolgt von ihren großen Rivalen der letzten Regatta im portugiesischen Cascais, ORACLE Racing Spithill. James Spithills Teamkollegen von ORACLE Racing Coutts wurden wegen eines Frühstarts disqualifiziert.
Selbst bei diesem Starkwind stellte sich ein guter Start als entscheidend heraus. Spithill gelang es im zweiten Vorstart, die Neuseeländer zu kontrollieren und diese einzubremsen, während er selber perfekt startete und früh in Führung ging, die das Team im weiteren Rennverlauf ausbauen konnte. Am Lee-Tor kam es nur wenige Meter von den Zuschauern entfernt zu einem „Stau“, wobei das französische Team Aleph nur mit großer Mühe eine Kollision vermeiden konnte. Bei Windstärken am Limit hatten einige Teams Mühe, die High-Speed-Katamarane unter Kontrolle zu halten. So konnte Artemis Racing bei einer Tonnenrundung nur knapp das Kentern vermeiden. Das Team Korea musste mit Materialproblemen aufgeben.
Dean Barker hatte in der dritten Wettfahrt die Lehren aus den vorhergegangenen Starts gezogen und ging auf der Lee-Seite der Startlinie perfekt ins Rennen. Die erste Tonne rundete Barker knapp vor Artemis Racing und Spithill. Der Titelverteidiger aus den USA übte eine Menge Druck aus, ehe ihm ein einheimischer Segler in die Quere kam, der das Geschehen von seiner kleiner Cruising-Yacht aus beobachtete.
Spithill war gezwungen abzubremsen und darauf zu warten, dass die Yacht den Regattakurs verließ. Bis ORACLE Racing Spithill wieder Fahrt aufnehmen konnte, waren die Neuseeländer längst auf und davon. Dafür war nun das zweite ORACLE-Boot im Geschäft, und Russell Coutts zeigte keine Gnade mit den Teamkollegen, die er blockierte und überholte. Auch Artemis hatte von ORACLE Spithills Pech profitiert und Rang zwei geerbt.
Der Stand der Punktewertung (Samstag abend):
- Emirates Team New Zealand: 28
- Artemis Racing: 26
- ORACLE Racing Spithill: 26
- Aleph: 17
- China Team: 16
- ORACLE Racing Coutts: 15
- Energy Team: 12
- Team Korea: 12
- Green Comm Racing: 10
(Informationen: www.americascup.com Foto: Ricardo Pinto)
Ähnliche News:
- America’s Cup World Series: Spithill gewinnt Rennen gegen New Zealand
- Emirates Team New Zealand setzte sich gegen Team Korea durch und gewinnt Plymouth Match Racing Championship
- Louis Vuitton Trophy: Emirates Team New Zealand gewinnt in La Maddalena
- Louis Vuitton Trophy: Emirates New Zealand Team auf Siegerkurs
Torvar Mirsky gewinnt das St. Moritz Match Race
Der Australier Torvar Mirsky wird “King of the Mountain” beim diesjährigen St. Moritz Match Race. Aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse wurden die Finalläufe von Platz 1 bis 4 abgebrochen und Mirsky, welcher die vergangene Runde gegen den Franzosen Pierre-Antoine Morvan gewonnen hatte, wurden zum Sieger erklärt.
„Es ist sehr schade, dass wir nicht gegeneinander segeln konnten, aber ich hoffe, wir haben nächstes Jahr die Chance auf eine Revanche“, sagte Torvar Mirsky. Sein Rivale Pierre-Antoine Morvan zeigte sich überglücklich über den 2. Platz zumal er nicht gedacht hätten, dass er und sein Team so weit kommen würden.
Den dritten Platz ergatterte sich der Brite Ian Williams. Damit setzte er sich gegen Francesco Bruni durch und ist nun Platz 1 der World Match Racing Tour.
(Informationen: www.stmoritz-matchrace.ch Foto: www.stmoritz-matchrace.ch)
Ähnliche News:
Rachel und Paul Chandler gehen nach ihre Geiselnahme wieder Segeln
Die Ex-Geiseln Rachel und Paul Chandler wollen einem Jahr nach ihre Geiselnahme wieder segeln gehen. Sie wurden im Oktober 2009 in der Nähe der Seychellen im Indischen Ozean auf ihrer Segelyacht von somalischen Piraten überfallen und gefangen genommen. Daraufhin wurden sie 388 Tagen als Geiseln gefangen gehalten, bis ihre Verwandten und im Ausland lebende Somalier das Lösegeld von 705.000 Euro aufbringen konnten. Schließlich wurden sie zwar abgemagert aber in körperlich guter Verfassung frei gelassen.
Nun wollen sie wieder in See stechen. Das britische Ehepaar weiß zwar um die Gefahr einer neuen Geiselnahme doch sie meinen “Individualreisende gehen immer Risiken ein” . Segeln und Reisen seien nun mal ihre Leidenschaft. Die 56-Jährige Rachel Chandler und der 60-jährige Paul Chandler schrieben über ihre Erlebnisse sogar ein Buch mit dem Titel “Hostage: A Year at Gunpoint With Somali Gangsters”
(Informationen: www.n-tv.de., savethechandlers.com)
Ähnliche News:
