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Wieder anne Desktop

Wieder anne Desktop
Hamburgo!
Also, als ich gestern grade in Dortmund umsteigen musste, in den ICE nach Düsseldorf, der aber eh nicht mehr da war wegen der Verspätung durch Unwetter und Blitzschlag innen Kölner Dom, hab ich die Dortmunder feiern kennengelernt, die Sieger, die wahren Sieger der Weltmeisterschaft. Na, da hab ich das Spiel verpasst und bin nicht mit Brust raus, grölend und stolz aufs Vaterland rumgelaufen. Nen bisschen geschämt habe ich mich ja schon, so gut drauf, wie die Dortmunder Fussballfans waren und entsprechend alkoholisiert erst mal.
Neben der SY KAMA habe ich in Hamburg noch Elsien und Gerald von der APODIS glücklich gemacht, ihren Weinbestand reduziert und das gebrauchte M710/PTC-IIe von den „Hosenlosen“ alias Siggy und Jürgen von der SY Petit Prince installiert. Na, da kommen Erinnerungen an alte Zeiten auf. Ob Elsien und Gerald nun dem Weg der Hosenlosen folgen? Um das alles zu verstehen muss man schon ein echter IRON LADY Insider sein. Auf jeden Fall ist die APODIS nun auch bepactort und ready für den Weg um die Welt. Unter SY-APODIS.de wird man dem motivierten und netten Paar auf ihrem Weg über die Oceane folgen können. Mir hat es Spass gemacht. Die letzten Tage haben es mal wieder gezeigt. Meine Kunden sind allesamt super nett und alles andere als normal. Aber wer ist schon noch normal? Oder kenne ich keine „Normalen“ mehr? Ist Normal eigentlich gut oder schlecht?

Heimat
Zurück zu Hause erkenne ich meine Kinder nicht mehr. Die wachsen grade wie Unkraut. Und das in vier Tagen. Moment. Ob das am Wetter liegt? Ich glaube es ja nicht. Nathalie hat mal keinen Wochenenddienst und wir frühstücken alle zusammen. Tja. So schön kann es in Deutschland sein. Ich muss zugeben, ich kann es alles nicht so richtig fassen. Freu mich auf die LADY. Ob mit ihr alles in Ordnung ist, wenn ich zurück komme? So einfach sein Boot vor Anker liegen zu lassen ist ja schon aufregend. Aber Gott sei Dank haben die Deutschen die Brasilianer nicht rausgeworfen, dafür die Argentinier. Denn die Brasilianer und Argentinier sind sich wegens dem Fussball nicht ganz grün. Man wird sehen. Bald geht es wieder nach Hause.
Auf’m Kahn.

Auf’m Kahn.
Andreas im Glück
Die KAMA, eine 42“ Hanseat Kommodore, ist Andreas ganzer Stolz und in gar nicht so langer Zeit geht es Richtung Westen mit Frau Margreth, die aussieht wie Pipi Langstrumpf in Erwachsen und Tochter Kelsey, die erst ein paar Tage alt ist. Nachdem Margreth unser Buch „Meer als ein Traum“ gleich zweimal hintereinander gelesen hat, werden die Pläne zu segeln wohl immer akuter. Mit Nach Hamburg kommst sie diesmal nicht. Die Männer fahren alleine auf die Kama um einen M710, einen AT-130, ein PTC-IIusb und einen LunaPC mit Monitor einzubauen. Eine Komplettanlage also, wie sie Andreas sich so gewünscht hat. Das Rundum Sorglos Paket.
Kabel und Dynaplate hat Andreas schon verlegt und so sind wir heute schneller als gedacht. „Passt!“ Um 18 Uhr ist Feierabend und in der Marina Wedel, 30km nördlich von Hamburg, heben wir das Durchschnittsalter im Restaurant „Tonne 122“ (oder so) um mal locker 15 Jahre verjüngt. Morgen geht es weiter mit Einweisung und Training.
Meine Welt ist aber gar nicht so in Ordnung wie es scheint. Kopfkino. Wenn ich Zeit habe Nachzudenken, fällt mir the Sky uffen Kopf. Der Alltag in Deutschland macht mir schwer zu schaffen. Nathalie versinkt in Arbeit, alter und neuer Familiepflege und hat für sich selber gar keine Zeit mehr und wie es so in Deutschland ist, merkt sie auch gar nicht wie sehr sie in dem ganzen Alltagsschlamassel mehr und mehr versinkt. Ich dagegen werde 47 Jahre alt und merke grade das was Sie erst in 9 Jahren merken wird, dass das Leben nicht unbegrenzt ist und man es dementsprechend genießen sollte. Will das mal mal nicht weiter ausführen.
Auf der KAMA geht es entspannt zu. Andreas ist auch nen ganz Entspannter. So wie ich. „Hah Ha“ Er verdient sein Geld mit Sprinkler Anlagen. Na, womit man sich so alles über Wasser halten kann. Irgendwo im Nirgendwo, bei Hannover hat er sich ein altes Sägewerk mit Ölberg, Wald, einem riesigen Obstgarten, jede Menge Hallen gekauft, die er mit den Jahren umgebaut hat und das ganze bevölkert mit Familie und Freunden. Ein Künstler hat sich mit seinem Caravan im Hof eingenistet. Mike schraubt recht professionell an Harley Davidson rum. Ein riesiger Partyraum mit Relikten ab 1980 zeugt davon, dass Andreas und ich vom gleichen Jahrgang sind. Kommt nen bisschen rüber wie ne große WG. Ich durfte letzte Nacht in seinem Blockhaus am Waldrand übernachten. Stille. Einfach ruhig. Morgens: Rehe und Füchse auf der Wiese. „Hallo? Wo bin ich?“
Südsee
Das Video ist uralt aus Maltes Archiven, der uns 2004 oder so auf Fidschi besuchte. Enjoy Nathalie. So liebenswert kann die Capitana sein.
Auf’m Kahn.

Auf’m Kahn.
Andreas im Glück
Die KAMA, eine 42“ Hanseat Kommodore, ist Andreas ganzer Stolz und in gar nicht so langer Zeit geht es Richtung Westen mit Frau Margreth, die aussieht wie Pipi Langstrumpf in Erwachsen und Tochter Kelsey, die erst ein paar Tage alt ist. Nachdem Margreth unser Buch „Meer als ein Traum“ gleich zweimal hintereinander gelesen hat, werden die Pläne zu segeln wohl immer akuter. Mit Nach Hamburg kommst sie diesmal nicht. Die Männer fahren alleine auf die Kama um einen M710, einen AT-130, ein PTC-IIusb und einen LunaPC mit Monitor einzubauen. Eine Komplettanlage also, wie sie Andreas sich so gewünscht hat. Das Rundum Sorglos Paket.
Kabel und Dynaplate hat Andreas schon verlegt und so sind wir heute schneller als gedacht. „Passt!“ Um 18 Uhr ist Feierabend und in der Marina Wedel, 30km nördlich, heben wir das Durchschnittsalter im Restaurant „Tonne 122“ (oder so) um mal locker 15 Jahre verjüngt. Morgen geht es weiter mit Einweisung und Training.
Meine Welt ist aber gar nicht so in Ordnung wie es scheint. Kopfkino. Wenn ich Zeit habe Nachzudenken, fällt mir the Sky uffen Kopf. Der Alltag in Deutschland macht mir schwer zu schaffen. Nathalie versinkt in Arbeit, alter und neuer Familiepflege und hat für sich selber gar keine Zeit mehr und wie es so in Deutschland ist, merkt sie auch gar nicht wie sehr sie in dem ganzen Alltagsschlamassel mehr und mehr versinkt. Ich dagegen werde 47 Jahre alt und merke grade das was Sie erst in 9 Jahren merken wird, dass das Leben nicht unbegrenzt ist und man es dementsprechend genießen sollte. Will das mal mal nicht weiter ausführen.
Auf der KAMA geht es entspannt zu. Andreas ist auch nen ganz Entspannter. So wie ich. „Hah Ha“ Er verdient sein Geld mit Sprinkler Anlagen. Na, womit man sich so alles über Wasser halten kann. Irgendwo im Nirgendwo, bei Hannover hat er sich ein altes Sägewerk mit Ölberg, Wald, einem riesigen Obstgarten, jede Menge Hallen gekauft, die er mit den Jahren umgebaut hat und das ganze bevölkert mit Familie und Freunden. Ein Künstler hat sich mit seinem Caravan im Hof eingenistet. Mike schraubt recht professionell an Harley Davidson rum. Ein riesiger Partyraum mit Relikten ab 1980 zeugt davon, dass Andreas und ich vom gleichen Jahrgang sind. Kommt nen bisschen rüber wie ne große WG. Ich durfte letzte Nacht in seinem Blockhaus am Waldrand übernachten. Stille. Einfach ruhig. Morgens: Rehe und Füchse auf der Wiese. „Hallo? Wo bin ich?“
Südsee
Das Video ist uralt aus Maltes Archiven, der uns 2004 oder so auf Fidschi besuchte. Enjoy Nathalie. So liebenswert kann die Capitana sein.
