Mirabaud LX – Auch Fliegen ist nicht schöner

Thomas Jundt, Ingenieur hat ein Faible fürs Fliegen…

…und als begeisteter Segler und Konstrukteur kombinierte er seine Leidenschaft für das Fliegen und Segeln. Heraus gekommen ist die Mirabaud LX. Ab einer bestimmten Geschwindigkeit wird die Mirabaud LX  – wie die „Motte“ – von Hydroflügeln (Hydrofoils; Tragflügel bei Wasserfahrzeugen) aus dem Wasser gehoben. Die Schwimmfähigkeit des rudimentären Rumpfes wird nur für die Übergangsphase vor dem „Abheben“ benötigt. Sind die Hydroflügel aktiv, wird der Reibungswiderstand reduziert, was höhere Geschwindigkeiten ermöglicht.

Übrigens finanziert wurde das Projekt von der französischen Privatbank Mirabaud & Cie. Das wär doch auch mal ein Model für Deutschland ;-)

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Ein Kommentar zu Mirabaud LX – Auch Fliegen ist nicht schöner

  1. Ralle NL sagt:

    Hallo,
    interessanter Beitrag, seit ca.2 Jahren verfolge ich nun das geschehen in den verschiedenen „Tragflügel“Klassen und bin echt begeistert was da so alles möglich ist. Egal ob es die „kleinen“ Moth`s sind oder sogar motorisierte Rettungskreuzer, es scheint nicht nur beliebter zu werden sondern auch immer effizienter zu funktionieren. Gerade im Bereich der Motorisierten Boote liegt der Vorteil in höheren Geschwindigkeiten bei weniger Benzinverbrauch, und da wollen wir doch hin. Im Segelsport liegen die Interessen selbstverständlich ausschließlich in der Geschwindigkeit, ob und wann solche Projekte allerdings in den Privaten Segelyachten umsetbar werden steht noch in den Sternen, aber wie wir ja alle wissen…nichts ist unmöglich
    Grüße Ralf

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