Silke Bitzer und Jendrik Odenwald stellen ihre „Atalanta“ vor.
Und die hat eine bewegte Geschichte hinter sich. 1950 wurde sie an den Kaffeefabrikanten Schlobohm aus Bremerhaven geliefert und danach wurde sie von der Bundesmarine als Ausbildungsschiff übernommen. Und ganz sicher ist sie nicht gerade das, was man heutzutage unter einer typischen Eigneryacht versteht.
Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei Pantaenius, die als Präsentator diese Serie ermöglicht haben.










Hatte das große Vergnügen die heutige Atalanta, als sie noch Monsun hieß und bei der Bundesmarine in Flensburg lag, öfters als Skipper zu segeln. Dieses Schiff war bei allen Seglern der Marine sehr begehrt und beliebt. Sie war einfach herrlich zu segeln und auch bei Schwerwetter gut zu händeln. Trotz ihres Gewichts war sie, wenn auch mit Umsicht in allen Häfen gut zu manöverieren Ich habe mit Ihr vor allem die Ostsee und dort die dänischen Gewässer befahren. Leider war damals Deutschland noch geteilt und die schönen Häfen Rostock und Wismar blieben uns verwehrt. Dieses Schiff kann nur begeistern und ich kann den neuen Eignern nur gratulieren zu dieser phantastischen Retaurierung.
Glückwunsch zu diesem herrlichen Schiff
Karlheinz Roith Kapitänleutnant a.D.
Die Atalanta, was eine tolle Yacht!! Das Teak-Deck, der voll restaurierte Aufbau, alles Holz, hätte mir noch ein paar mehr Bilder von unter Deck gewünscht.
Wir haben auch ein Stahlboot mit Teakdeck, ein Spitzgatter, leider 1-Master und nur 7m statt 15m, Baujahr unbekannt, vermutlich in den 40er Jahren. Ich kann die Begeisterung für diese alten Schätze voll nachvollziehen, da werden keine Mühen und Kosten gespart, um alles wieder orginialgetreu herzurichten.
9,5kn Spitzengeschw. ist ein super Wert für eine 19t schwere Yacht, wir haben 3t und schaffen max 6kn, aber die Begeisterung ist wahrscheinlich die gleiche!!
Glückwunsch an die beiden Eigner!!
Martin Odenkirchen