Monatsarchive: Oktober 2014

Slano: Startschuss zum Bau der 22. ACI-Marina

In der neuen ACI Marina Slano werden 200 Liegeplätze entstehen.

In der neuen ACI marina Slano werden 200 Liegeplätze entstehen.

Regierungspräsident Zoran Milanović gab mit der feierlichen Eröffnung der Baustelle den Startschuss zum Bau der neuen 22. ACI-Marina „Veljko Barbieri“ in Slano

Im Ort Slano an der Dubrovniker Küste fand am 27. Oktober die feierliche Eröffnung der Baustelle statt. Das war der Startschuss zum Bau der 22. ACI-Marina, sie wird den Namen der ACI Gründers Veljko Barbieri tragen.

ACI Direktorin Doris Peručić und Regierungspräsident Zoran Milanović geben den Startschuss zum Bau der 22. ACI Marina.

ACI Direktorin Doris Peručić und Regierungspräsident Zoran Milanović geben den Startschuss zum Bau der 22. ACI Marina.

Die Baustelle der neuen ACI-Marina wurde offiziell vom Regierungspräsidenten Zoran Milanović eröffnet, der dabei die Bedeutung dieses Projektes für die Entwicklung des nautischen Tourismus Kroatiens hervorhob: „Die ACI schlug in den achtziger Jahren überzeugend und kraftvoll einen bahnbrechenden Weg ein und baute innerhalb kurzer Zeit eine große Zahl von Marinas im ACI-System. In den nachfolgenden vierundzwanzig Jahren wurde dann keine einzige neue Marina mehr gebaut –  ein in der Tat zu langer Zeitraum, der eine derartige Investition längst überfällig macht. Diese Investition ist wichtig für die ACI, aber auch für die lokale Gemeinschaft. Sie ist das Ergebnis gemeinschaftlichen Bemühens und der Arbeit vieler.”

Die Fertigstellung der ACI Marina Slano ist zum Saisonauftakt 2015 geplant.

Die Fertigstellung der ACI Marina Slano ist zum Saisonauftakt 2015 geplant.

Die ACI Direktorin Doris Peručić sagte: „Für uns ist dies ein großer Tag, denn der Bau einer neuen Marina kennzeichnet einen Neuanfang, bedeutet aber gleichzeitig auch Wachstum und Entwicklung der Gesellschaft und damit die Erweiterung des Angebots für alle Nautiker, die die kroatische Küste besuchen.

Die Eröffnung der neuen ACI-Marina Slano wird zu Beginn der kommenden Nautik-Saison erwartet. Die ACI-Marina Slano verfügt dann über eine Kapazität von 200 Liegeplätzen für Wasserfahrzeuge mit einer Länge von 11 bis 25 Metern.

Es zieht mich immer zu den Booten hin

Auch in meiner aktuellen Sommerverlängerungsmassnahme in der Türkei kann ich mich nicht von den Booten bzw. der Marina in Kusadasi fernhalten. Die Atmosphäre hier ist einfach immer wieder einmalig, auch wenn ich einfach nur zwischen den Booten auf den Stegen herumlaufe. Hier in Kusadasi bin ich bestimmt schon 5x als unerwünschter Eindringling aus der Marina geworfen worden, so oft wie ich hier schon rumgerannt bin, bevor ich überhaupt Segelschein oder Boot besass.Es lässt sich eben so wunderbar träumen in dieser Umgebung. Dann habe ich vor 2 Jahren genau in dieser Marina ein Boot gechartert und was soll ich sagen? Kein einziger Wachmann fragte nach meiner Aufenthaltsberechtigung im Hafen, wo ich mich doch schon drauf gefreut hatte endlich einmal erfolgreich den Rausschmiss zu verweigern.Aber schon im nächsten Jahr wurde mir sofort wieder meine Bootlosigkeit angesehen und es folgte der übliche Rauswurf…und weil das Chartern hier so toll war, nochmal der Videoclip als Anregung zur Charter in der Türkei für 2015 mit Hanseboot Rabatt :-) Kusadasi/Samos ist ein wenig überlaufenes Revier, in dem ich auf jeden Fall in Zukunft auch noch einmal segeln möchte!


Messeimpressionen.

Bergfest! Die ersten 5 Tage sind rum. Bis Sonntag geht die Hanseboot noch. Hier mal ein paar Impressionen von unserem Stand. Ich bin bisher aus der Halle B2 noch nicht raus gekommen. Bei uns am Stand sind immer zu viele Leute, als dass ich einen Rundgang machen könnte. Wir haben auch alle Diskussionsrunden und Vorträge […]

Shop Teaser Franz Kroeplien „Weltumsegelung in Etappen“

Eine Weltumsegelung ist der Traum vieler Segler. Franz Kroeplien realisierte diesen Jugendtraum mit wechselnden Crewmitgliedern aus dem Freundeskreis indem er die sieben Jahre alte Wauquiez 43 Pilot Saloon kaufte, um damit auf der Barfußroute um die Welt zu segeln, und zwar durch den Panamakanal und um das Kap der Guten Hoffnung. Franz Kroeplien erhielt den Weltumsegler-Preis 2011 von Trans-Ocean, dem Verein zur Förderung des Hochseesegelns e.V.

Franz Kroepliens komplette „Weltumsegelung in Etappen“ ist hier erhältlich.

Dieselfieber (Gedanken zum Motorausfall bei Johannes Erdmann)

 Wer wie ich dem Blog von Johannes Erdmann zu seiner begonnenen Weltumsegelung folgt,
wird von den Problemen mit seinem Diesel gehört haben. Ein defekter Thermostat führte in kurzer Zeit zur Überhitzung der Maschine, in dessen Folge der Wassersammler schmolz und eine Weiterfahrt unmöglich wurde. Dazu möchte ich einmal einen praktischen und einen sehr theoretischen Tipp loswerden.
Zuerst der Praktische: Eine Überhitzung bei Unterbrechung des Kühlkreislaufes erfolgt meist sehr schnell. Die von Johannes praktizierte Methode immer wieder mit einem Laserthermometer den Motor auf Überhitzung zu prüfen ist ist daher leider sehr unsicher. Fünf Minuten einmal nicht gemessen, und schon ist es passiert. Auch der vom Hersteller vorgesehene Temperaturalarm ist laut meinen Recherchen auch kein sicheres Indiz, da der Fühler teils an Stellen verbaut ist, die erst spät oder in manchen Situationen gar nicht zu heiss werden. So können sich z.B.: die Kühlkanäle des Zylinderkopfes zusetzen ohne den gesamten Kreislauf zu blockieren. Der Messfühler wird also weiter auf normaler Temperatur gehalten, während die Zylinderkopfdichtung schon verbrennt. Was also tun? Meine Lösung ist ein (oder mehrere) Thermometer mit Fernfühler und Alarmfunktion, wie es sie im Internet für ca. 10-12 Euro zu bestellen gibt. Im Bild das silberne Gerät mit zwei Anzeigen unter dem Mikro des UKW Gerätes
Dabei beachten: Da man das Fühlerkabel schlecht verlängern kann, sollte es gleich lang genug sein und die Alarmtemperatur muss programmierbar sein. Ich habe bei mir den Kühlwasserauslass des Zylinderkopfes als Messpunkt gewählt und den Fühler dort mit einer Schelle befestigt. Nach der Geschichte von Johannes überlege ich jedoch evtl. einen weiteren Fühler am Wassersammler zu montieren. Dann gilt es die zu programmierende Alarmtemperatur zu ermitteln. Dazu muss man nur einige Zeit mit dem Diesel fahren, und dabei die Temperaturentwicklung beobachten. Die programmierte Temperatur sollte ca. 10 Grad über der höchsten dabei durchschnittlich Erreichten liegen. In den ganzen heissen Tagen in Schweden kam ich fast bis an den Alarm, habe dann aber lieber den Motorraumdeckel geöffnet um die Maschine zu kühlen. Das bewirkte sofort fast 10° Abfall. Die Messung ist also wirklich sehr genau, zeigt einem immer die aktuelle Temperatur an kritischen Teilen und wird bei Überhitzung rechtzeitig ansprechen. Das Ganze ist dabei batteriebetrieben und mit Klebeband so zu montieren, das man den Alarm auch draussen sicher hört. Ein weiterer Nebeneffekt, neben Anzeige der Kabinentemperatur, ist es, das der Motor nach Abstellen durch die Restwärme zunächst recht heiss wird, da ja nun die Kühlung fehlt. Der Alarm löst daher immer bereits kurz nach Abstellen der Maschine aus, und zeigt einem damit das das Messgerät gut funktioniert und dessen Batterien noch voll sind. Nach ca. 12-14 Pieptönen gibt mein Thermometer dann von alleine Ruhe, so das ich dann auch nichts weiter tun muss. Ich habe sogar Konstruktionen von bis zu 4 Messthermometern gesehen um alle Bereiche inkl. Getriebe zu überwachen, aber….
 
…nun der theoretische Punkt: Johannes schreibt, des er sehr penibel ist, dem Diesel ständig misstraut und ihn permanent kontrolliert. Das geht mir leider ganz genau so, und auch ich hatte auf meiner 6-monatigen Reise zweimal große Probleme mit dem Motor. Nun könnte man entweder sagen, das ein technischer Instinkt die Probleme quasi vorausgeahnt hat, oder aber, das man diese durch zu viel Sorge selber “herbeigedacht” hat. Klingt zwar unwissenschaftlich, aber so richtig sicher bin ich mir da nicht. Bereiche meines Bootes über die ich kaum nachgedacht hatte, haben keinerlei Probleme gemacht, aber mein Sorgenkind hat sich auch so verhalten wie erwartet. Keine Ahnung, ob da etwas dran ist, aber ich habe mir am Ende der Reise ganz bewusst untersagt, zu viel zu kontrollieren. Ölstand, Kühlwasseraustritt und Motorbilge und ansonsten blieb die Klappe, auch wenn es schwerfiel, zu. Gefühlt lief der Diesel dann sogar irgendwann besser, und ich bin ohne weitere Probleme nach Hause gekommen. Seltsam, aber so steht es geschrieben….  

Rund 24.000 Besucher am ersten Wochenende auf der hanseboot

Ermäßigter Eintritt für ADAC Skipper auf der hanseboot. Foto: HMC / Nico Maack (N)

Ermäßigter Eintritt für ADAC Skipper auf der hanseboot. Foto: HMC / Nico Maack (N)

Rund 24.000 Besucher kamen am Eröffnungswochenende zur 55. hanseboot. Bootshallen, Ausrüstungsbereiche und Aktionsangebote wie die neue Kanu-Welt und die Refit arena lockten Einsteiger, Profis und Freizeitskipper in die Messehallen. Auch die In-Water hanseboot im City Sporthafen war am Samstag und Sonntag gut besucht. Zahlreiche Besucher nutzten die kostenlosen Shuttle-Busse, um vom Messegelände in den hanseboot-Hafen zu fahren und die großen Yachten an den Steganlagen in Augenschein zu nehmen.

 

Für jeden etwas dabei: kleine Boote und große Yachten

Die 55. hanseboot ist noch bis zum 2. November 2014 täglich von 10 bis 18 Uhr, am Mittwoch von 10 bis 20 Uhr, geöffnet. In dieser Zeit können am Bootssport interessierte Besucher kleine Boote und luxuriöse Yachten für jeden Geschmack und Geldbeutel erleben. Die in den Messehallen und auf der In-Water hanseboot im City Sporthafen am Baumwall gezeigten Schiffe reichen von 2,30 bis zu über 17,15 Meter Länge und kosten von wenigen hundert bis zu 1,8 Millionen Euro.

Größte Segelyacht der hanseboot macht im City Sporthafen fest

Die größte Yacht der diesjährigen hanseboot heißt Moody DS 54. Die 17,15 Meter lange, von Hanse Yachts ausgestellte Segelyacht ist ab 635.300 Euro zu haben und liegt am Steg A4 im City Sporthafen. Die Yacht soll das Volumen und den Komfort einer luxuriösen 60 Fuß-Segelyacht auf nur 17 Metern Gesamtlänge bieten. Aufgrund der Bauweise mit zwei Unterflurkabinen unter dem Decksalon sowie der Achterkabine an Backbord unter dem Cockpit bietet die Yacht ein hohes Maß an Lebensraum.

Dabei besitzt die Moody DS 54 eine Größe, die sich noch gut ohne Skipper und Crew handhaben lässt. Die Yacht führt das „One Level Living“-Konzept der Moody Decksalon-Serie konsequent fort: das große Cockpit, der helle Deckssalon, die Pantry und der Kartentisch liegen auf einer Ebene. Sie sind barrierefrei miteinander verbunden. Bei geöffneter Schiebetür verschmelzen sie zu einem einzigen, großen Lebensraum.

Hanse 505 größte Segelyacht unter Hallendächern

Von Hanse Yachts aus Greifswald kommt in diesem Jahr auch die größte in der Segelboothalle B6 gezeigte Segelyacht. Die Hanse 505 am Stand C.102 bringt es auf 15,40 Meter Länge über Alles und ist ab 272.000 Euro zu haben. Die Yacht, welche die bis dahin gebaute Hanse 495 ersetzt, besitzt moderne Deckslinien mit einem flachen Aufbau. Das Deckslayout, welches sich an das der größeren Hanse 575 anlehnt, wirkt elegant und edel. Die Yacht kann mit bis zu sechs Kabinen mit maximal elf Kojen ausgestattet werden.

Längste Motoryacht in den Messehallen ist die Targa 44

Die größte Motoryacht der hanseboot in Halle B7 heißt Targa 44. Sie ist auf dem finnischen Gemeinschaftsstand B.131 in Augenschein zu nehmen. Die 14,35 Meter lange Targa 44 gewann zusammen mit ihrer zwei Fuß kürzeren Version viele Preise. Beim Test der neuen IPS-Antriebe von Volvo Penta erreichte die praktische und komfortable Motoryacht eine Geschwindigkeit von 38 Knoten (70 km/h).

Teuerste Segelyacht der hanseboot 2014 ist die Oyster 54

Dass die teuersten Yachten der diesjährigen hanseboot nicht immer auch die größten sein müssen, zeigt Oyster Marine. Die Oyster 54, Nachfolgemodell der überaus erfolgreichen 53, ist 16,43 Meter über Alles lang und in der Grundausstattung zu einem Preis von deutlich über 1,5 Mio. Euro zu haben. Damit ist die exklusive Yacht fast einen Dreiviertelmeter kürzer als die längste Yacht der Messe, die Moody DS 54 – kostet aber mehr als doppelt so viel. Zu sehen ist die Oyster 54 auf der In Water-hanseboot am Steg A6.

Hallberg Rassy 43 Mk III teuerste Segelyacht auf dem Messegelände

Mit einem Grundpreis ab 579.000 Euro ab Werft ist die neue Hallberg Rassy 43 Mk III dagegen ein echtes „Schnäppchen“. Die 13,57 Meter über Alles lange Weiterentwicklung des Vorgängermodells Mk II ist in Halle B6 am Stand A.109 zu sehen. Die überdurchschnittlich ausgerüstete und sehr komfortable Fahrtenyacht mit Modifikationen insbesondere unter Deck gilt als teuerste Segelyacht, die in diesem Jahr unter den Hallendächern der Hamburger Bootsmesse gezeigt wird.

Elling E3 ist die teuerste Motoryacht in den Hallen

Die teuerste Motoryacht der diesjährigen hanseboot ist in der Halle B7 am Stand D.140 (Steg Nr. 1) zu bewundern. Die 12 Meter lange Elling E3, gezeigt von der Boots- und Yachthandelsvertretung Mannheim, kostet in der Grundausstattung 680.000 Euro. Dafür erhalten Käufer eine Motoryacht, die Seefreundlichkeit mit zeitgemäßem Wohnkomfort verbindet und erstklassige, seegerechte und praktische Lösungen an Bord und unter Deck bietet – Features, die Eigner zu schätzen wissen, die lange Zeit an Bord leben und längere Seestrecken zurücklegen wollen.

Kleinstes Segelboot: „Optimist“ mit 2,30 Metern Länge

Dass der Einstieg in den Segelsport indes nicht immer teuer sein muss, zeigt etwa das kleinste Segelboot auf der hanseboot. Die Anfänger-Segeljolle Optimist ist 2,30 Meter lang und wird von der Firma Far East in Halle B6 am Stand B.156 vorgestellt. Einsteiger in den Segelsport müssen für die Grundausstattung der gezeigten Speedster-Regattaversion mit einem gewichtsoptimierten und besonders steifen Rumpf, Ruder, Schwert und einem kompletten Rigg segelfertig 2.340 Euro bezahlen.

Kleinste Motorboote: Schlauchboote mit Außenbordern, Konsolen- und Angelboote

Wer sich für den motorisierten Einstieg in den Wassersport interessiert, ist in der Halle B7 richtig. Hier werden verschiedene Schlauchboote, Konsolen-, Angel- und Ruderboote für lediglich mehrere hundert Euro offeriert. Motoren müssen allerdings extra dazugekauft werden. Keinen Verbrenner- oder E-Motorantrieb benötigen dagegen Kajaks, Kanadier und – teils sogar besegelbare – Faltboote, die ebenfalls zu moderaten Einsteiger-Preisen in der neuen Kanu-Welt der hanseboot in Halle B4.OG angeboten werden.

Der ADAC Hansa e.V. gibt fachkundige Beratung für Wassersportler

In der Halle B3 EG präsentiert der ADAC Hansa e.V. u.a. das ADAC Marina-Portal und den Revierführer online. Zusätzlich gibt es fachkundige Beratung zur ADAC Yachtcharter-Suche, dem Yachtcharter Vergleichs- und Buchungsportal, zum Internationalen Bootsschein (IBS) und zu den ADAC Wassersport-Versicherungen.

Über die hanseboot

Die hanseboot öffnet vom 25.10.-2.11.2014 unter dem Slogan „Der Norden in seinem Element“ auf dem B-Gelände der Hamburg Messe und im In-Water hanseboot Hafen ihre Tore für Profis, Freizeitskipper und Einsteiger. In direkter Nähe zu den nordeuropäischen Revieren und den großen Binnengewässern präsentiert die 55. Internationale Bootsmesse Hamburg neue Boote und Yachten und informiert über Trends und Neuheiten der Bootssport-Branche. Die hanseboot ist täglich von 10 bis 18 Uhr, am Mittwoch von 10 bis 20 Uhr geöffnet. „Kids go free!“: Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre haben freien Eintritt. Die Comeback-Karte für 13 Euro (für ADAC Mitglieder ermäßigt auf 11 Euro) berechtigt zum Wiedereintritt ab 15 Uhr an einem beliebigen anderen Tag. Weitere Informationen unter www.hanseboot.de.