Monatsarchive: Juli 2014

Englischer Kanal. Skippergedanken.

20140730

Der Wind is wech.

Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn der gute Wind auch im Kanal da gewesen wäre. Jetzt kommt er von genau achtern und das ist nun mal der Wind, den die MARLIN gar nicht gefällt. Am Wind machen wir uns unseren Wind aus einem Lüftlein selbst. Von hinten stehen wir auf der Stelle und treten mit den Hufen auf den Boden. Also Motor rein, Segel runter, Motor aus und Segel rauf. Wie in alten Tagen. Später soll es Meer Wind geben. Wir werden sehen.

Lars ist jetzt so weit, dass er „fast“ stubenrein ist. Beim Segeln gehen Julian, Nathalie und ich abwechselnd mit ihm auf Gassi Rundgang von achtern zum Bugspriet und zurück. Bei wenig Kränkung auch ohne Leine. Heute ist er zum ersten Mal ohne Leine direkt zum Bug vorgelaufen. Ein Stück Kunstrasen am Heck dient als Toilette beim Am-Wind-Kurs. Geht also alles. Das er im Boot mal ausläuft liegt daran, dass ihn dann keiner hört, denn er macht sich immer bemerkbar. Die ganze Situation entspannt sich durch Lars positive Entwicklung deutlich. Auch ist Lars weder seekrank geworden, noch hat er Probleme bei Schräglage, bis zu etwa 15 Grad. Ab 15 Grad sucht er sich kommentarlos eine Ecke im Boot die sicher ist. Hinter der offenen Toilette im vorderen Bad und unter der Koje der Kinder oder auf Skippers Füßen, je nach Lage. Lars hat auf seinen ersten 1.100 Seemeilen 50% an Größe zugelegt, misst nun 56cm von Nase bis Popoende ohne Schwanz und hat 4kg Futter verdrückt. Ich denke, mal, das wird ein guter Bootshund. Maya und Lena sind total glücklich. Vor allen Dingen Lena hat an der Stubenreinheit aktiv mitgeholfen und schickt Lars Tag und Nach raus zu den Wachhabenden. „Lars will Gassi gehen.“ Also: Das war die richtige Entscheidung!

Die Stimmung an Bord ist prima. Julian, ist viel, viel entspannter als bei seinem ersten Trip bis zu den Azoren und schon der Profiskipper, wenn es nach ihm geht. Na, da müssen wir aber noch ein bisschen An- und Ablegen, Einparken und Rückwärtssegeln üben. Und das alles mit 18 Meter und ohne Bugstrahlruder. ;-) Lukas leidet etwas unter Zivilisationsentzug und Gruppenzellensyndrom, so kommt es mir vor. Vielleicht findet er es aber auch ein bisschen doof, dass sein kleiner Bruder mal mehr weiß und kann als er. Er will vor allen Dingen ankommen. Silvia ist eh tiefenentspannt, solange sie zu ihrem Schlaf kommt und genießt jede Meile. Die Kinder sind eh verrückt und glücklich weil einfach alle da sind, die sie besonders lieb haben. Nathalie und ich finden uns selbst abwechselnd blöd und toll. Also alles beim alten. Über der MARLIN ziehen wir eine dicke schwarze Wolke an Problemen mit, die zu privat fürs Logbuch sind, die sich grade wieder aber so langsam lichtet. Aber auch das ist ja irgendwie normal.

Wir sind jetzt im Kanal, mit leichten Winden aus West, shiften vor der Brise. Mal mit, mal gegen die Strömung. Ich krame mein Yachtmaster Wissen wieder aus den grauen Zellen. Tiden und Strömungsberechnung. Da war doch was. Ach so. Englischer Kanal und Nordsee. Da bin ich doch groß geworden. Ein bisschen Abwechslung ist das gemeinsame Mittagessen, Nathalies Funkerei mit Armin von Intermar. Hi.

Es ist voll im Englischen Kanal. Sieht man auf der AIS Karte am besten. Aber keine Angst. In Wirklichkeit ist das gar nicht so schlimm. Nur etwas ungewohnt, wenn man tausende von Meilen über den Atlantik kein anderes Boot gesehen hat.

Segeln verdienen – Mein Respekt

peterSV OLGALOU – Inga + Vassil Beitz GER
Ganz harmlos, so hat es angefangen, am 28.04.11 bekam ich folgende Mail aus Poros / Greece:
Sehr geehrter Herr Förthmann,
Ihre Hilfsbereitschaft und Kompetenz entnehmen wir diversen Foren, den hervorragenden Ruf Ihrer Windfahnensteuerung aus den begeisterten Mündern unzähliger Seglerkollegen und erlauben uns deshalb um Hilfe und Rat zu bitten:
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Logbuch – Mittwoch, den 30. Juli 2014

Standort Gräddö

– nach Tagen der Hitze heute endlich mal bewölkt und windig

Nachdem ich lange nichts mehr ins Logbuch geschrieben, sondern mich lieber mit einzelnen Themen befasst habe, hier mal ein Update im leichten Schnelldurchlauf für alle, die am genauen Verlauf der Reise interessiert sind…

– von Stockholm ging es zunächst nach Grinda, einer Empfehlung aus dem Törnführer. Eigentlichganz nett, aber hoffnungslos überlaufen. Meine erste Bekanntschaft mit den schwedischen Sommerferien und tausenden von Kleinfamilien. Das Wasser ist nun warm genug zum Schwimmen und ich bestelle mir Matjes mit Kartoffeln und erhalte 3 Stücke ABBA Sild und 5 ganz kleine Pellkartoffeln…für 16€. Ich wurde nicht warm mit der Insel, abends läuft dann Fussball Deutschland-Frankreich in einem Hotel auf meinem Laptop. Die haben dort einfach einen Desktop PC ohne WiFi Device hingestellt und sich gewundert, wo das Internet geblieben ist…übrigens habe ich das Spiel mit 4 Franzosen gesehen, hehe!!

Am nächsten Morgen dann sofortiger Abflug…ich beschloss den Stockholmer Schärengarten im August zu besuchen, in der Hoffnung auf das Ferienende der Schweden und nehme mir direkt die Aland Inseln als nächstes Planungsziel vor. Auf dem Weg durch den Furusund nach Norden gelange ich nach…

– Kyrkogardsön, ein für mich magischer Ort mit toller Atmosphäre. Der Name bedeutet Friedhofsinsel und stammt aus der Zeit einer großen Choleraepidemie. Er wurde hier vor einigen hundert Jahren angelegt wurde, um die Toten möglichst weit weg zu beerdigen. Im frühen 20sten Jahrhundert wurde dann hier eine Festung angelegt, deren Kanonen und Beton die Insel auf der Rückseite dominieren. Alles ist jedoch irgendwie rund  und kurvig gebaut um sich der Insel anzupassen und sieht daher recht abgedreht aus. Man kann hier einfach so herumlaufen, es gibt eine Art Herberge, die immer offen steht mit WLAN und Fernseher und es sind wenig Boote am Steg. Ich bleibe direkt für 2 Tage und schaue alleine ein Brasilienspiel, wie zu Hause im Wohnzimmer…witzig!!

  – Mir gehen die Vorräte aus und über Kapellskär, ein extrem flacher und mückiger Hafen ohne alles geht es in die lokale Hauptstadt Norrtälje. Hier bleibe ich für 3 Tage, miete mir ein Fahrrad, kaufe jede Menge ein, sehe 2 Halbfinalspiele in einer Sportsbar und entspanne. Stadtleben eben…
– Der Wind steht immer noch gegenan, also verschiebe ich auch den Besuch auf Arholma und den direkten Weg nach Mariehamn auf den Alands und befahre stattdessen den Väddökanal. Kann man, muss man aber nicht machen sagt das Internet ganz richtig…irgendwie hat es dann aber doch Atmosphäre, ich kann ganze Abschnitte gut segeln und 2 Drehbrücken und eine sehr enge Kanaletappe machen die Sache abwechslungsreich. Ausserdem überquere ich den 60sten Breitengrad. 

Weiter gehts nach…

– Raggarö, ein ganz kleiner Anleger der eigentlich traumhaft wäre, wären da nicht ein paar Schweizer mit ihrem Motorboot. Bier, Bier, Bier…laber, laber, laber….die bösen Ausländer usw. Das Schlauchboot hilft mir dem Elend zu entfliehen.

– Und dann ging es nach Grisslehamn, ein sehr guter Absprunghafen Richtung Ost mit Versorgungsmöglichkeiten und einem Restaurant mit Fernseher. Hier gab es denn das Finale. Die Schweden waren alle für Argentinien. Pech gehabt….mit 3 weiteren Deutschen, ein Vater mit Söhnen auf großer Fahrt, konnten wir jubeln. Hier blieb das Boot für ein paar Tage und ich fuhr mit dem Bus nach Stockholm.

– Dann bei bestem Wetter nach Enskär, die erste Haltestelle Richtung Aland. Es ist eine verlassene Küstenwachstation mit morbidem Charme. Mit mir nur noch 3 Boote, alles sehr einsam und ruhig nach Schweden. Endlich aufatmen…

– Ab nach Käringsund. Hier wieder Familientag und sehr voll. Trotzdem ein schöner Platz mit Aussicht von den Felsen. Ich fahre mit dem Bus in die Hauptstadt Mariehamn um zu versorgen, auch ne Beschäftigung. Der Supermarkt liegt aber 45 Minuten Fussmarsch ausserhalb, als ich ankomme, bin ich komplett platt von der Hitze. Ich will mir dann ein Taxi ordern, habe aber nur Internet und kein Telefon mit meiner frisch erworbenen SIM Karte. Also bitte ich eine Lady für mich das Taxi zu rufen, sie nimmt mich aber spontan mit und will mich zurück in die Stadt fahren. Vorher muss sie allerdings noch zu ihren Eltern in den tiefen Wald und Blumen giessen, das Auto ist eine einzige Müllhalde und es läuft eine Japanisch Lehrkassette…der Stoff aus dem Horrorfilme gemacht sind, nur mit umgekehrten Rollen…männlich/weiblich. Trotzdem lasse ich etwas Distanz  und das Auto zwischen uns, als sie aus dem Haus zurückkommt…man weiß ja nie!! Aber alles easy..die Dame ist Roh-Veganerin (nichts gekochtes!) und sagt auch nett „Auf Wiedersehen“ in Mariehamn. Aber irgendwas in ihrem Blick..hätte ich ihr das Taxigeld anbieten sollen oder einen Drink? Keine Ahnung..

– Über das wunderschöne Häfchen Notviken mit angegliedertem Campingplatz geht es bei bestem Segelwind in den Naturhafen Stegskär, die Ankermanöver an den Schären klappen nun zuverlässig. Hier liege ich mit toller Aussicht sehr einsam und zufrieden. 

– Genauso in Björkör, etwas abseits der Route und eigentlich zu flach für mein Boot, wie mir das Echolot entgegenschreit. Im zweiten Anlauf passt es aber irgendwie. Das Wasser ist so warm, das es von Blaualgen nur so wimmelt…ganze Abschnitte sind nur noch eine erdfarbene Pampe und es gibt nirgends wirklich klares Wasser. Das liegt angeblich an der Windstille und der extremen Hitze. Hier liege ich endlich ganz alleine und habe  Anleger und Insel ganz für mich alleine, ein irres Gefühl!!

– Nun will ich noch schnell nach Finnland, aber der Weg zieht sich. Es geht zickzack durch die Schären und man muss sehr aufpassen, immer alle Tonnen an der richtigen Seite zu haben. Teils sind die Fahrwasser nur für Boote bis maximal 1,80 Tiefgang ausgelegt, auch hier muss der Blick dann immer auf dem Echolot ruhen.
– Über Sottunga und Sandvik will ich nach Utö, breche aber aus Mangel an Wind und ob der großen Entfernung ab und drehe um Richtung Schweden.

 – Nach einem extrem langen Segeltag bleibe ich für 2 Tage in Degerby, schön ist es hier und lande wieder auf Stegskär um die Überfahrt nach Schweden anzugehen. Hier komme ich an in…

– Arholma im sehr lauten Familientreiben und fahre dann nach Gräddö. Das ist wieder ein Tourihafen mit vielen deutschen Booten, aber herrlich gross und anonym. Genau das Richtige für 3 Tage Pause…

Windpilot – die englischen Wurzeln

Lilofee BesanstagDIE GANZE GESCHICHTE
Die Geschichte der Firma Windpilot seit dem Eigentümerwechsel im Jahre 1976 ist hinlänglich bekannt, auch weil die Umstände ungewöhnlich gewesen sind, denn der kurzentschlossene Tausch einer veritablen Segelyacht bei einem Segeltörn, gegen den Inhalt einer dunklen Werkstatt auf einem Reiterhof in der Waldstadt Mölln, hat erheblichen Unglauben hervorgerufen, vor allem an meinem Geisteszustand. Wenn eine ängstliche Ehefrau den Mut des Angetrauten in Zweifel zieht, weil ihr ein weniger aufregendes Leben mit mehr Sicherheiten wichtiger gewesen wäre, tun sich Gräben auf, die am Ende nicht mehr zuzuschütten sind. Die Dinge nahmen also ihren stringenten Lauf. Manchmal genügt im Leben eine Weichenstellung, um eine Entscheidung zu fällen, deren Eigendynamik sprachlos macht – weil es plötzlich nix mehr zu tun gibt, weil der Erdrutsch bereits im Gange ist. WEITERLESEN

Biskaya

20140729

Wale

Ich hab Wache, stehe am Steuer und es ist fünf Uhr Nachmittags. Ich meditiere!

Nathalies Kopf erscheint grinsend im Pilothaus und kuckt mich an: „Bitte genau den Kurs halten, bis die paar Fischerboote vor uns durch sind.“ Aha…also ich weiß, dass hier irgendwo die Kante kommt, wo es in die Biskaya geht, rattert es durch meinen Kopf. Der Meeresboden steigt innerhalb circa 200 Seemeilen von 4000 Meter Tiefe im Nordatlantik auf 130 Meter Tiefe in der Biskaya an und an dieser Kante gibt es wohl besonders viele Fische und halt eben auch besonders viele Fischerboote, logisch oder? Was, genau wo ich Wache habe? Na die Nathalie hat Nerven, lässt mich echt hier oben alleine am Steuer. Na ja ganz alleine ist man hier am Steuer ja nie, denn seit Bootshund Lars hier ist, geht ständig einer Gassi mit ihm, einmal rund Deck. Dann muss man den „Lars-Kurs“ steuern, das heißt nicht so viel Schräglage!

Trotzdem bin ich jetzt gerade alleine hier. Los Silvi, konzentrier dich, du schaffst das! Zwei Minuten später wieder Nathalie. Sie macht den Motor an. Gerade hatte ich meine innere Ruhe wieder. Mein Blick verrät anscheinend alles. Sie grinst mich an: „Nix schlimmes, brauch nur Strom!“ Ein paar Minuten später kommt Micha ins Cocktpit, er klappt den Deckel zum Motorraum auf und geht in Keller. So ganz nebenbei sagt er: „Motor läuft, da kann ich ja Wasser machen.“ Also echt, die machen mich grad fertig die Beiden!

Nach dem Bergfestessen lecker a la Nathalie heute Nachmittag freu ich mich tierisch. Noch ein Stündchen Verdauungsschlaf bis zur Wache! Gerade im Tiefschlaf angekommen schreit die ganze Bande wild und ziemlich laut durcheinander. Ich versteh Silvi und Wale und fall fast aus der Koje. Nullkommazack bin ich draußen. Watt ein Schauspiel, Wale und zwar viele Wale und sie springen wie Delphine und manchmal zwei zusammen. Mann hab ich ein Glück. Merci, dass ihr mich geweckt habt.

Gerade ruft Nathalie wieder: „Delphine an Steuerbord auf drei Uhr.“ Während ich Richtung Cockpit hechte, kuckt Micha verschlafen aus der Türöffnung der Kabine und fragt:“ Was ist kaputt?“ Ha, ha, ha, wir prusten echt los vor lachen……dabei ist hier doch fast nie was kaputt! Aber los ist hier echt immer wat und diese verrückte Mannschaft fängt langsam an, mir ans Herz zu wachsen! Silvia.

Wetterberichte richtig interpretieren

OK…das man nicht erwarten kann, die Windverhältnisse stündlich exakt für jeden Ort der Welt zu bekommen, ist absolut nachvollziehbar. Windfinder und co. gaukeln einem da eine Vorraussagesicherheit vor, die es schlicht nicht gibt. Der schwedische Wetterbericht kommt (ähnlich wie beim DWD) zwei Mal täglich für ganze Gebiete (hier wird gerne so formuliert: Wind 2-7m/s somewhat increasing…). Mehr ist wohl nicht drin, und auch das kommt ja oft nicht hin. In der nun folgenden Dechiffriertabelle für Wetterberichte habe ich einmal festgehalten, welche Informationen man jedoch aus den Wetterberichten ziehen kann. Die so gewandelten Werte kommen meist erstaunlich genau hin und ich bereite mich dann entsprechend vor; und werde wesentlich seltener enttäuscht als wenn ich dem Windfinder blind vertraue. Eine Anmerkung noch: die Tabelle gilt nur für die offene Ostsee, nicht für geschützte Reviere (hier gibt es in der Tat die Windstärke 3) oder die Förden bzw. die Schlei (hier folgt der Wind oft dem Verlauf, kommt also von vorn oder von hinten oder im Kreis :-).

Dechiffriertabelle für die Ostsee:
Windstärke:
Bft 1    = Diesel an
Bft 2     = Diesel an (ausser Jollen)
Bft 3    = Entweder 1-2 (Diesel an) oder 4-5
Bft 4    = 5 (zwischendurch auch 3, aber nur solange bis man genervt ausgerefft hat, dann sofort wieder 5)
Bft 5    = 5 oder 6 im Verhältnis fifty/fifty mit 7er Böen
Bft 6    = 7
mehr    = im Hafen bleiben

Windrichtung:
(Hierbei geht es eher darum woher der Wind NICHT kommt, damit man dann genau da hinfahren kann)

Regel 1: Bei zwei Buchstaben stimmt immer wenigstens einer
Beispiel SO (Südost) = möglich ist SW/S/SO/O/NO, es wird also NICHT W/NW/N. Da könnte man dann hin… 

Bei einem Buchstaben kommt NICHT die Gegenrichtung oder deren Varianten
Beispiel N (Nord) = es wird NICHT SW/S/SO

Extraregel: Wenn die Windrichtung seit 2 Tagen konstant ist, und auch die nächsten 2 Tage so bleiben soll, stimmt die Vorhersage!

Damit kann man doch schon planen. Was sich auf den ersten Blick vielleicht so spaßig anhören mag, gibt eigentlich recht genau meine Auslegung wieder und hat mir bisher weit mehr genützt, als blindes Vertrauen auf die Wahrscheinlichkeitsmodelle der Wetterdienste.Es müsste eigentlich immer heissen: Chance auf Eintreffen der Vorhersage 1:1000, Wetterberichte können süchtig machen, Hilfe gibt es unter www.warumimmerich.de